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  • deklarative und zustandsorientierte Modellbeschreibung
  • bewegliche Komponenten für Warteschlangen- und Transportmodelle
  • kontinuierliche und zeitdiskrete Modelle in Kombination
  • getrennte Sprachebenen für die Beschreibung von Modellstruktur und Modelldynamik
  • hierarchische Modellstrukturen
  • Modellbanken mit benutzerdefinierten Komponenten
  • Rechnen mit physikalischen Maßeinheiten
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Simplex-MDL unterscheidet sich in seiner Konzeption fundamental von höheren Programmiersprachen. Das macht die Beschreibung von Modellen deutlich einfacher und weniger fehleranfällig.

Für jeden, der die Systemtheorie und/oder Automatentheorie und/oder Systeme von Differenzialgleichungen in Ansätzen kennt, ist es leicht verständlich, wenn nicht sogar naheliegend.

Zustandsorientiert bedeutet, dass Änderungen des Modellzustands nicht durch den sequenziellen Ablauf eines Programmzeigers erfolgen, sondern durch Zustandsübergänge, die festlegen, wann und wie ein Zustand in einen anderen übergeht.

Deklarativ besagt, dass die Anweisungen der Modellbeschreibung als Vereinbarungen zu verstehen sind, die keine Ausführungsreihenfolge zum Ausdruck bringen.